Rücklaufkinder

Aus: http://owad.de/check.php4?id=2142&choice=1&sid=1242788:

 empty nesters  

noun phrase

– parents whose children no longer live at home

 

[…]

 

…an increasing number of adult children between 25 and 34 still live at home. They are sometimes referred to as „boomerang kids,“ meaning they temporarily leave home and then return because of financial difficulties, divorce or the decision to extend their education. 

Mal wieder was…

Ich fange langsam an, aus den 2002ern zu entwachsen und Blogs zu lesen. Ganz toll hier ein Beitrag über Hai-Fakten vom Illustrator Kevin Cornell von A List Apart. Ein kurzer Auszug:

  • If you were to turn a shark completely inside out, like a sock, it would look exactly the same.
  • sharks are actually not considered fish, but fruits.
  • SHARK is actually the word „SHARP“ spelled wrong.

Lesenswert

A List Apart, eines der wenigen Weblogs, das ich respektiere, hat momentan einen sehr interessanten Artikel über Webdesign mit Bildern und der Einhaltung von Gestaltungsrastern damit.

Der Titel „If I said you had a beautiful figure…“ macht mit dem passenden Aufhängerbild für Insider einen lecker-humorigen Geschmack (Ein Klassiker…).

Worlds most famous cars

Schon vor einiger Zeit lief wieder eine dieser tollen Spielshows auf 9live, dem Sender zum Abschalten.

Und diesmal war die Frage: Nennen Sie Automarken mit „A“!

Ich verunfallte dort kurz vor Sendungsende, und wollte noch unbedingt wissen, was die mysterihösen Vehikel neben den drei Aufgedeckten Ferrari, Alfa Romeo und Seat waren.

Ja, es waren die Klassiker wie der Fairfield, der Sabra, oder der Frazer (irgendwelche im menschlichen Sprachraum bekannten Modelle waren natürlich nicht dabei).

Beim „Papeol“ ist schließlich sogar das Moderatorenmöpschen ins Stocken gekommen. Jaja, solche Automarken haben schon ihre Ansprüche bei der Aussprache…

Haustiere im 21. Jahrhundert

Ein wirklich teures Katzenspielzeug:

[google 2469928627183918026]

Aber da sieht man doch mal, dass man die neuen spiegelnden Displays nicht immer so verteufeln muss. Brilliant, haustierfreundlich, stubenrein, spülmaschinenfest… und seit diesem wunderbaren Editorial aus der c’t wissen wir, dass wir alle Nachteile als Vampir nicht hätten (kein Spiegelbild, arbeiten nur noch nachts und damit keine störendes Umgebungsstreulicht…)

Pakt mit Teufel I

Habe meine Seele gegen ein paar gute Boxen verkauft, heute sind sie angekommen:

[photopress:ce2_main_big.jpg,thumb,pp_image]

Die Unterwelt denkt wirklich an alles: viel Lautsprecherkabel, alle möglichen Adapter… jetzt müsste bloß noch mein Mac Dolby 5.1 können, damit ich die Reste meiner Seele mit entsprechend Lautstärke und feinkörnig gesteuert aus allen fünf Richtungen herausblasen kann (für hartnäckige Fälle gibt es immer noch das altbewärte THX DRÖÖÖHNSYSTEM).

Ich muss sagen: sehr angenehm, mit dem Teufel Geschäfte zu machen.

Fliegende Schweine

Man glaubt es erst, wenn man es auf Prof. Stolls Bilder gesehen hat:

http://www.flickr.com/photos/mstoll/198656673/

Demnächst trinkt also ein fliegendes Schwein aus einer überdimenionalen Blüte den süßen Kreativitätsnektar… oder so ähnlich.

Da erscheint der Vorschlag von Bernhard aus der Studienbeitragskommission in einem ganz neuen Licht:

Ich habe den Vorschlag eines Studenten etwas modifiziert und möchte das die Mensa zukünftig Aktionstage durchführt.
Also solche Dinge wie einen Spanferkeltag, an dem ein Schwein draußen vor der Mensa auf einem Spieß rotiert und gegessen wird.

Von den Studiengebühren könnte man ja auch Schweißbrenner und Metallsägen kaufen… nur so, weil’s gut ist.