AppleScript: The

Aus: AppleScript – The Definitive Guide von Matt Neuburg

AppleScript allows you to use the word the before almost anything. This is pure syntactic sugar, and I never use it. For example, this is perfectly legal:

[source:applescript]
set the x to the 9
display dialog the (get the the the the the x + the 1) [/source]
Now, really.

Kowas Wochenshow: Falsch Programmieren, Teil 1

Die fiktive Aufgabenstellung:

Speichern Sie in Ihrem Programm das aktuelle Datum ab (Tag, Monat, Jahr).

„Der Ansatz vieler meiner Studenten“:

[source:java]

d = today.day();
m = today.month();
y = today.year();
date = format(„…“, d, m, y);
[/source]Was kann rauskommen:

  1. Zugriff am 31.12.2005, -0.005 sek –> d = 31
  2. Zugriff am 31.12.2005, -0.001 sek –> m = 12
  3. Zugriff am 1.1.2006, +0.001 sek –> y = 2006

Somit ergibt sich als Datum: 31.12.2006

Ein Fehler, der mit noch so viel Testen nicht auffindbar ist.
Die Lösung: das Datum in einem Aufruf/Objekt holen, und dann sofern nötig selbst zusammenbauen.

Free Fonts

Die c’t hat in Ausgabe 22/2006 auf den Seiten 222 – 225 eine schöne kleine Auswahl an freien Schriften veröffentlicht.

Beim c’t Softlink (rechts auf heise.de/ct) die Nummer 0622222 eingeben.

Im Artikel werden als weitere Quellen genannt:

Als Font-Verwalter auf dem PC statt dem angestaubten Suitcase 9 oder noch schlimmer dem ATM:

  • FontExpert 2006
  • weitere siehe Softlink 0622232

Pythonistic

Ich glaube, heute hat uns Prof. Rösch das beeindruckendste Stück Pythoncode gezeigt, das man sehen kann.

Folgender Quelltext gibt eine Datei auf dem Bildschirm aus:

[source:python]
f = open(‚datei.txt‘, ‚r‘);
for zeile in f
print zeile

[/source]

Reiner Zufall 1

Habe gerade zufällig herausgefunden, dass ich nur wenige 100 Meter von (einem) Nuttenviertel in Augsburg entfernt wohne, dem Jägergäßchen. Die ganzjährlich hängenden roten Girlanden hätten jedoch mehr implizieren können.

Bin nur reingegangen, weil ich dem Sackgassenschild nicht glauben wollte. Freundliche Damen aber, die mir aus allen Fenster zuriefen, bestätigten dann jedoch die Endgültigkeit der Straße (und endgültig die Straße).
Boten mir auch ihre Services an, da sie aber weder Studententarife hatten noch meine BahnCard akzeptieren und ich nicht einmal Happy Digits bei ihnen sammeln kann, ging da nichts.

War dann noch einkaufen (nein, nur im Supermarkt), dass viele phallusähnliche Gemüse ist aber wirklich nur Reiner Zufall…

Empfehlungen I – Filme

Uneingeschränkt empfehlenswert: „Das Parfüm“

Patrick Süskinds „Das Parfüm“ gehört zu den Romanen, die man nun wirklich gelesen haben muss, alternativ empfiehlt sich dazu das exzellente und womöglich beste Hörbuch auf dem Markt.

Auch wenn der Film von Bernd Eichinger nicht die Wortkunst des Buches wiedergeben kann und eine schöne Episode fehlt (allerdings bringt das in diesem Fall das Medium Film mit sich) ist der aktuell laufende Film absolut zu empfehlen.

Eine sehr gelungene Adaption des Buches: eine großartige Kulisse, wunderbare Kostüme und gut besetzte Rollen – seit Ewigkeiten wieder ein Film, der mir wirklch gefallen hat.
Der bisherigen negativen Kritik kann ich absolut nicht zustimmen – und ich bin wählerisch. Also: anschauen!

Uneingeschränkt abratenswert: The Wicker-Man

Diesen Film habe ich mir vor ca. vier Wochen in Ottawa angeschaut, nachdem die Vorschau und Plakate schön gruselig waren, und bei Nicholas Cage würde man auch zumindest einen passablen Film erwarten.

Aber: dieses Stück Celluloid ist absolut grauenhaft! Unlogisch, großteils langweilig, und die Story ist letztlich einfach nur dumm.

Der Film lässt sich mit einem Simpsons-Zitat in seiner ganzen Blödsinnigkeit zusammenfassen: „BIENEN – BIENEN!!!“

Neue Brillen für die Blinden

Nachdem meine alte Brille so verkratzt war, dass Augenarzt und Optiker nicht mal mehr deren Sehstärke ausmessen konnten, trage ich seit gestern ein „Ach je, jetzt sieht man ja noch mehr von deinem Gesicht“-Randlos-Modell.

Das Geld dafür legte ich so locker hin, wie wenn mir ein Nierenstein abging (merke: Finger weg von Apollo und geh zu Fielmann, sie SIND günstiger und besser), die Schärfe v. a. in der Nähe ist jedoch überwältigend (hatte meine Haut schon immer so viel Ähnlichkeit mit der Mondoberfläche?).

Bin nach dem Abholen noch zum Hugendubel, um mir ein in Kanada ausgegucktes Buch zu kaufen. Hier zeigte sich wieder einmal Gottes herrlicher Sinn für Ironie, denn es handelt sich um „Die Stadt der Blinden“ von José Saramago.

(Wieder) Ein neuer Anfang

Nach diversen Design-Entwürfen und zwischenzeitlich dem Vorhaben, die Pittingerwebsite mit dem hippen Joomla-CMS zu füllen, bin ich also beim Blog angelangt, der möglicherweise einfachsten Form, eine persönliche Website zu führen.

Durch eingeschränkte Möglichkeiten besteht somit zumindest die Hoffnung, im Gegensatz zu bunten Bildchen bisher sogar mal wieder Inhalt zu bieten – etwas, das zugegebenermaßen seit der ersten Version von pittinger.de fehlt.

Also: Daumen drücken!